Wir über uns

 

Zur Entstehungsgeschichte:
Das Zustandekommen dieser Homepage ist dem Österreichischen Alpenverein zu verdanken. Er stellte die notwendigen Ressourcen zur Verfügung, damit die Seite entwickelt werden konnte und fürs erste in Betrieb gehen kann. Redaktionell betreut wird die Homepage von einem derzeit vierköpfigen Beirat (siehe Kontakte) aus verschiedenen Teilen Österreichs und unterschiedlichen Fachbereichen.

Das Ziel:
Diese Seite soll ein Vernetzungsinstrument für Aktive und Interessierte in der Erlebnispädagogik sein. Informationen, Diskussionen und Austausch sollen durch möglichst viele Beiträge aus Theorie und Praxis einen lebendigen und ertragreichen Raum für die TeilnehmerInnen bilden. Mit diesem Forum wollen wir neben dem praktischen Nutzen auch einen Beitrag zur Entwicklung und Methodendiskussion in der erlebnispädagogischen Arbeit leisten. 

Die Zielgruppe:
Wir wollen vorrangig Themen die aus der alltäglichen und projektorientierten erlebnispädagogischen Arbeit mit Kinder, Jugendlichen und Randgruppen entstehen thematisieren und behandeln und damit natürlich den entsprechenden Theoriediskurs anregen. Der Bogen spannt sich dabei von präventiven Konzepten bis zur gut bekannten "letzten Chance" in einem erlebnispädagogischen Programm. Persönlichkeits- und Sozialkompetenz fördernde Ziele stehen im Vordergrund.

Zur Zielerreichung:
Vernetzung ist ein kommunikativer und aktiver Prozess! Um zur Diskussion und zum Aufbau eines Netzwerks beizutragen, möchten wir Sie daher ermutigen und anregen eigene Artikel, Projekte, Angebote, etc. zu senden - gerne veröffentlich wir (nach einer redakitonellen Prüfung) Ihren Beitrag.
Wir sehen unseren Auftrag nicht in der Rechercherabeit - vielmehr wollen wir eine aktive und bunte Plattform anbieten die von Ihrer Beteiligung lebt. Wir bitten Sie daher um Verständnis, dass wir nur Beiträge, Seminare, etc. veröffentlichen, die uns "aktiv" zur Verfügung gestellt werden.

 



Unser Selbstverständnis

 

Das fachliche Verständnis dieser Kommunikationsplattform bewegt sich primär im Raum von drei Erklärungsmodellen in der Erlebnispädagogik.

 

Als erstes können wir uns mit dem Programmtypen von Simon Priest (siehe "Auf zu neuen Ufern", Paffrath_Hrsg., 1998) identifizieren, wobei der Zweck je nach Angebot für uns eines der Kernelemente darstellt.

 

Weiters ist die Darstellung der EPA (Erlebnispädagogik Austria) eine Begriffsklärung die für uns stimmig ist. Hierbei ist vor allem die Verknüpfung der Rahmenbedingungen mit den Zielen und Methoden das zentrale Element.

 

Nimmt man als dritte Säule unseres Verständnis das Modell der Handlungsmotivation von Jürgen Einwanger dazu, ergibt sich ein Raum eines erlebnispädagogischen Lernfeldes, das in einem Vektorensystem schematisch dargestellt etwa so aussieht:

 

 

  Darstellung der EPA von Werner Ebner 
 




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